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Die in Berlin gegründete "Piratenpartei" kämpft gegen die Bürokratie und setzt sich für freies Kopieren von Software ein
Parteienverdrossenheit der Wähler und neue Strategien der NPD
Soledad Lopez lebt in Ecuador und stellt Hüte her, um zu überleben. Für einen bekommt sie 1, 80 Dollar. Bisher hatten in ihrer verarmten Provinz die Männer den Hut in der Hand. Doch vor kurzem hat sich Frau Lopez mit ein paar anderen Frauen zusammen getan und den Verein "Centro Agroartesanal Chordeleg" (CACH) gegründet. Sie arbeiten auf dem Land, in Häusern ohne Telefon und Internet. Aber einmal in der Woche liefern sie ihre Waren im Ladenbüro des CACH ab, und dort können sie auch telefonieren.
Kolumbianische Gangsterbräute haben eine neue Methode gefunden, ihre Männer zu befrieden: Sie verweigern ihnen solange den Sex, bis sie Ruhe geben.
Seinen Trödel über das Internet zu verscherbeln, ist zum Volkssport geworden. Allerdings gibt es immer öfter böse Überraschungen: Statt Anfragen von Käufern erhalten unbedarfte Privatleute Abmahnungen von Anwälten samt Rechnungen über mehrere hundert Euro. Dagegen lässt sich dann meist nicht mehr viel machen. Besser ist es, Fehler vorher zu vermeiden.
In Berlin legt sich die junge Piratenpartei erstmal mit den Behörden an.
Bis ins Jahr 2020 reicht der Wegweiser "Demografischer Wandel", den die Bertelsmann-Stiftung vor wenigen Monaten veröffentlicht hat. Auf dem Cover der Studie ist eine Straßenbahn zu sehen mit der Aufschrift "Frohe Zukunft", vor ihr überquert eine alte Frau die Schienen. Interessant aber ist, was sich am rechten Bildrand abspielt: Dort steht ein junger Mann, von der Kamera so weich gezeichnet, als wäre er ein Phantom. Ein schönes Bild: Die Jugend verschwindet, und die Zukunft sieht ziemlich alt aus. Ein Blick auf die demografische Landkarte der Studie bestätigt die These.
Es hätte bei der medialen Omnipräsenz des Papstes nicht verwundert, wenn man im Hallenser Volkspark auch Herrn Ratzinger begegnet wäre - wenn also auf einem der vielen Bildschirme und Beamer die Landung der "Airforce Infinitas" auf dem Münchner Flugfeld gezeigt worden wäre, live und in Farbe. Es wäre ein passendes Praxisbeispiel für die Werkleitz-Biennale gewesen, dem größten Medienkunst-Festival Ostdeutschlands, das sich in Halle dem Thema "Happy Believers" und der Frage widmete: "Gibt es ein neues religiöses Bedürfnis?"
Es gibt gute Gründe, nach Dresden zu reisen. Das grüne Gewölbe etwa. Oder die kakophonen Klangcollagen des armenischen Komponisten Narek Tovmasyan, die Entwicklung des russischen Trance und die ukrainische Dark Wave-Szene.
Union will frühkindliche Bildung verstärken und "mittelfristig" den beitragsfreien Kindergarten einführen
"Der Osten möbelt auf": ein Film über die Menschen, die in Erfurt in der 37. deutschen Ikea-Filiale arbeiten.
Dem britischen Premier Tony Blair sind bei einem Besuch in Beirut Wut und Ablehnung entgegengeschlagen. Etwa 5000 Menschen demonstrierten am Montag in der libanesischen Hauptstadt gegen die Nahost-Politik Blairs, der im Krieg zwischen Israel und der Hisbollah nach Meinung vieler zu lange an der Seite von US-Präsident George W. Bush die Forderung nach einem Waffenstillstand blockiert hat.
Der Schriftsteller Helmut Krausser konnte sich nur kurz über ein Literaturstipendium freuen, denn dann meldete sich der Staat.
Eine Diskussion über Gewalt im Fernsehen wird heutzutage kaum mehr von den Präsentationen des 11. September 2001 absehen können. Auf diese läuft denn auch die Studie von Angela Keppler über die "mediale Gegenwart" hinaus.
Baum, Fluss, Wolke, Kahn, Regenschauer - in seinen stärksten Passagen schildert "Water" die Dinge so elementar-nüchtern und magisch flirrend wie ein Poem. Daraus bezieht Deepa Mehtas Epos seine Überzeugungskraft, wenn es herzzerreißend tragische Geschichten entfaltet und himmelschreiendes Unrecht anklagt.
Franziska Drohsel, 26, ist Landeschefin der Berliner Jusos und war dabei, als Rechtsextreme eine Wahlveranstaltung der Jusos in Lichterfelde sprengten.
"Ich bin der Mann mit den tausend Gesichtern", verkündet Muammar al-Gaddafi an der Rampe des Londoner Coliseums. Und ein Chor weiblicher Breakdancer in Uniform, seine Leibgarde, brüllt über Breakbeats aus dem Orchestergraben: "Wir wissen nie, wer du bist, Gaddafi Superstar!" Es ist die lautstarke Abschlusserklärung eines gut zweistündigen Bühnenepos, das zu den meistdiskutierten Theaterprojekten der Stadt gehört: "Gaddafi, A Living Myth".
Im deutschen Film ist Bernd Eichinger der wichtigste Mann, nun hat er sich mit "Das Parfum" an ein gewaltiges Abenteuer gewagt - was ihm angemessen erscheint.
Solche Beinamen hätten die Herrscher auch heute gern: Angela, die Löwin, etwa, oder Franz I.
Bericht des US-Senats kritisiert Regierung Bush: Saddam bot dem Terror-Netzwerk niemals Hilfe an
"Das kann noch explodieren" - eine Hitliste über die Gewalt an Schulen sorgt in Frankreich für Aufregung
In Boston werben Politiker für den deutschen Hochschulstandort, doch viele junge Forscher bleiben skeptisch
Arbeitnehmer und Familien mit Kindern tragen immer höhere Lasten für das Gemeinwesen. Sie können sich kaum wehren.
Von Heimatgefühlen gerührt beginnt der Papst in München eine Pilgerfahrt, bei der es trotz allem Willkommensjubel auch um einen Abschied geht
Wer mit dem Winken angefangen hat, lässt sich nachher nicht mehr sagen.
Wie sehbehinderte Schüler und Studenten mit den Behörden ringen und für eine gute Ausbildung kämpfen
Nach dem Rennen verkündet Michael Schumacher offiziell, was er selbst schon seit Anfang Juli weiß
SZ-Gespräch mit Philipp Schindler: Nordeuropa-Chef von Google rechnet mit mehr Wachstum bei höhere Akzeptanz durch Werbekunden
Für den 11.
Per Paukenschlag meldet sich Silvio Berlusconi zurück
Regelmäßig tauchen sie auf aus ihren Villen, Aschrams und Kliniken, die Musikstars der sechziger bis achtziger Jahre, mit Augenringen wie Uhus und einer Haut wie über Hickory-Rinde geräuchert.
Brustimplantationen gelten heute für viele Frauen als normale Option. Doch noch immer haben sie zuweilen böse Folgen.
Die Sommerferien sind vorüber, die letzten Urlauber kehren von den Stränden zurück. Ohne es vielleicht zu ahnen, waren sie dort umgeben von wissenschaftlichen Phänomenen. Für alle, die sich vielleicht zwischen Eincremen und Schwimmen gehen über Sandburgen, das Aussehen feuchter Kleidung oder das Verhalten ihrer Nachbarn gewundert haben, hier ein Brevier der Strand-Forschung.
Autos, die das Herz bewegten (11): Fiat 500, oder: Mehr Auto muss eigentlich gar nicht sein
Die Wiedergeburt des Großen Vorsitzenden Arbeiter, Bauern, Unternehmer und Parteigenossen - sie alle schaffen sich ihr eigenes Bild vom Staatsmann
Drogen am Steuer werden zunehmend zum Problem im Straßenverkehr / Die Zahl der Unfälle hat sich in zehn Jahren verdoppelt