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Job-Kolumne
Jeden Montag stellen wir hier einen interessanten Beruf vor – inklusive Gehalt.
Felicia, 23, präpariert Verstorbene und assistiert bei Obduktionen – ganz ohne Studium.
Anna, 21, musste sich schon viel Respektloses anhören. Dabei ist die Gebäudereinigung sehr wichtig, damit sich alle wohlfühlen.
Ricarda, 30, arbeitet auf Schloss Salem. Dort haben die Schüler*innen einen straffen Tagesplan – manchmal auch trotz Jetlag.
Ingrid, 28, arbeitet in Teilzeit in einer integrativen Kindertagesstätte und hilft Kindern mit Sprachproblemen.
Julia, 25, hat sich schon um die Blumen auf einem Kreuzfahrtschiff gekümmert und sorgt sich nun um die Wünsche von Brautpaaren.
Richard, 32, findet, dass Wein-Auskennerei nicht zwingend versnobt sein muss.
Andreas, 28, ist Polizist in Berlin und erzählt uns, weswegen er die Kennzeichnungspflicht gut und Racial Profiling schlecht findet.
Daniel, 23, ist einer der wenigen Säckler in Deutschland.
Anders als viele denken, ist Stephan, 28, nicht ständig in Afrika und filmt Löwen.
Doreen, 22, träumt von der selbsterfundenen Eissorte und einem eigenen Laden.
Maria, 32, arbeitet als Heilpraktikerin und will nicht mit „Schamanen“ und „Heilern“ in einen Topf geworfen werden.
Anna, 21, arbeitet in einem Fünf-Sterne-Hotel. Sie kennt das Hotelgewerbe schon von klein auf.
Christopher, 28, schreibt deutsche Reiseführer über Moskau und ist von Vorurteilen über Russen genervt.
Katharina, 30, wollte immer etwas bewegen. Nun arbeitet sie bei einer NGO.
Andy, 28, hat als Kind zu viele Jackie-Chan-Filme geschaut. Heute riskiert er selbst Verletzungen.
Robert, 23, arbeitet auch noch als Choreograph und Tanzlehrer und managt sich komplett selbst.
Aber zumindest hofft Philipp, 29, dass seine „Cantina“ nächstes Jahr so viel abwirft, dass er davon leben kann.
Sarahs (26) erster Job hat aber leider wenig mit dem zu tun, was sie im Studium dafür gelernt hat.
Sophia, 29, lebt seit zehn Jahren in ihrem eigenen Zirkuswagen und zaubert Menschen gerne ein Lachen ins Gesicht.
Paul, 25, bedient beim Oktoberfest. Wie anstrengend und lukrativ das tatsächlich ist, erzählt er hier.
Claudia fliegt hauptberuflich um die Welt – ihr Leben besteht aber nicht nur aus Strand und Tomatensaft.
Linda, 22, arbeitet mit jungen Flüchtlingen und wird auf Partys oft gefragt, ob diese wirklich Handys geschenkt bekommen.
Lorenzo war anfangs überfordert – aber will jetzt noch richtig was reißen.
Das wäre zumindest das normale Gehalt. Mareike verdient an der Uni allerdings sehr viel weniger.
Yavuz (27) war erst Friseur und vermittelt jetzt Wohnungen in München - dem wohl härtesten Immobilienmarkt des Universums.
Für Wolfgang ein Traumberuf, trotz großer Nähe zu fremden Menschen und sehr vieler Heiratsanträge.
Sandro beginnt um 1 Uhr nachts seine Schicht. Das ist anstrengend, aber er macht seinen Job trotzdem sehr gerne – vor allem weil er dabei auch kreativ sein kann.
Daniel hat sich für elf Jahre verpflichtet, würde aber sofort Berufssoldat werden - obwohl er in seiner Freizeit nicht davon spricht.
Um ihren Traum vom Singen als Beruf leben zu können, nimmt Laura auch völlig unmusikalische Nebenjobs an.
Max wollte nicht die Metzgerei seiner Eltern übernehmen. Also wurde er Bestatter.
Andreas ist happy mit seinem Beruf – auch wenn ihm niemand sagte, dass das Lehrerwerden mit Deutsch und Englisch ziemlich schwierig ist.
Norman brach sein Jura-Studium ab und wurde Schauspieler. Wie geht's ihm damit?
Caroline Agricola ist seit einem halben Jahr Hebamme - zum Start unserer neuen Job-Kolumne erzählt sie, wie das ihr Leben verändert hat.
Zwei Monate hatte sich Sebastian Klein gegeben, den Job des UN-Generalsekretärs an sich zu reißen. In dieser Hinsicht ist er leider gescheitert. Dafür erklärt er heute, wie man zu einem Praktikum bei den Vereinten Nationen kommt und er sinniert, quasi letzte Amtshandlung, vor einer Sportsbar.
Zwei Monate hatte sich Sebastian Klein gegeben, den Job des UN-Generalsekretärs an sich zu reißen. Soweit ist er gescheitert. Dafür erklärt er heute, was man eigentlich den lieben langen Tag bei der UN treibt – wenn man gerade nicht versucht, Generalsekretär zu werden.
Zwei Monate hatte sich Sebastian Klein gegeben, den Job des UN-Generalsekretärs an sich zu reißen. Vergangene Woche platzte sein Traum - Ban Ki Moon wird neuer Generalsekretär. Dafür erklärt er heute, wie ernüchternd der Alltag bei der UN sein kann. Und wie motiviert die deutsche Jugenddelegation zu Werke geht.