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Gamsbart ab zum Gebet - Stoiber geht! Der äh, äh, äh, Dings-Ticker
Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber hält vor dem Oberländer-Denkmal im oberbayerischen Waakirchen (Landkreis Miesbach) die Ansprache zum Gedenken an die über 1000 Gefallenen der Sendlinger Mordweihnacht. Foto: dpa Alle Bayern tragen heute Trauer - denn Edmund Stoiber, Ehrenkommandant der Gebirgsschützenkompanie Wolfratshausen und bayerischer Ministerpräsident, gibt heute ab 13 Uhr im Bayerischen Landtag seine letzte Regierungserklärung ab: seine letzte große politische Rede. In Abschied auf Raten des bayerischen Ministerpräsidenten ist das Station 741 - Funk und Fernsehen sind schon aufgeregt, denn Reden, ja gut, also äh, äh, äh, Re-, na Reden sind schließlich das ureigenste Metier von Edmund Stoiber: Böse Zungen sagen, nur dadurch sei er über Bayern hinaus bekannt geworden. Sei es mit seiner Auslassung über Gartenarbeit zwischen Frau und Gärtner
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seiner brillianten politischen Analyse über Verfolgung von Frauen wegen ihres Frau-Seins
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oder bei seiner inzwischen schon legendären Rede über die magischen zehn Minuten, die der Transrapid zwischen Hauptbahnhof und Flughafen braucht (in 20 Jahren wird das Tondukument dieser Rede wahrscheinlich ins Haus der Deutschen Gesichte verbracht werden)
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- immer verstand es Stoiber, die Menschen zu fesseln. Oder wie er selbst sagt: "Ziel meiner Politik war es stets, dass Bayern anderen einen Schritt voraus ist." Rhetorisch und auf jedem anderen Gebiet. Deswegen witzeln manche nun, mit Stoiber verabschiede sich gar nicht der bayerische Ministerpräsident, sondern der beste Komiker in der deutschen Politiklandschaft. Ist das so? Mit was ist Stoiber dir in Erinnerung geblieben? Ist er wirklich, in seiner Trachtenjanker-Aktenorder-Effizienz, ein Sinnbild für das moderne Bayern? Und, ganz ernst: Was hältst du vom Politiker Edmund Stoiber? Und natürlich das Lied zum Schützenfest