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Ideen fürs echte Leben: First Life und Telefonstreich-Vermeider
Gute Idee: Ein erstes Leben haben: Second Life wohin man auch guckt: die virtuelle Welt des Linden Lab Erfinders Philip Rosedale (virtuellen Reiseführer lesen) erfreut sich immer größerer Medienbeliebtheit. Der Axel-Springer-Verlag produziert eine Zeitung fürs zweite Leben, Professoren unterrichten in der zweiten Welt und jetzt plant die britische BBC (nach Guardian-Informationen) auch noch eine "Second Life"-Version für Kinder. Das CBBC World genannte Projekt zeichnet sich dadurch aus, dass es ein sicheres Umfeld für Kinder liefert. "Und natürlich ist es crossmedial", wird ein Verantwortlicher zitiert.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
Kein Wunder also, dass sich im Web schon Second Life Frust breit macht - allerdings recht sehenswert. Unter Get a First Life.com wird das Angebot eines echten 3-D-Lebens gemacht, das auch funktioniert, wenn die Server streiken. Das Tolle daran: Man kann seine Freude am ersten Leben auch ganz unvirtuell zur Schau stellen - mit diesem T-Shirt.
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
Noch bessere Idee: Im echten Leben keinen Telefonärger mehr Ständig rufen sie an, sie sind eine echte Plage: Telefonwerber sind so aufdringlich, dass auf jetzt.de schon mehrfach der Versuch unternommen wurde, lästige Werbe-Anrufer abzuschütteln - mal spaßig, mal ernsthaft . Jetzt aber gibt es endlich eine Lösung: die Seite Frank geht ran bietet den besten Service für alle, die keine weiteren Werbeanrufe mehr wollen. Unter der Nummer 0163 173 77 43 meldet sich der sympathische Frank, der allen Anrufern nett, aber unmissverständlich klar macht: Bin nicht interessiert.