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Job
Geschichten zu den Themen Uni, Job, Karriere und Was-werden (oder auch nicht).
Warum das Nein-Sagen unterschätzt wird: ein Plädoyer für mehr Ehrlichkeit und weniger sozialen Druck.
Trotz Corona müssen drei Kolleg*innen noch immer ins Büro. Einem von ihnen ist aber gar nicht wohl damit.
Was drei Pfleger*innen von der Diskussion über eine Impfpflicht für Pflegekräfte halten – und ob sie sich impfen lassen.
Anna, 25, arbeitet mit schwer behinderten Menschen und wünscht sich von der Gesellschaft einen offeneren Umgang mit ihnen.
Mit seiner Arbeit machte er die Welt ein bisschen steriler. Aber am Ende blieb er doch nur der Mann, der auf Beutel starrte. Leser Malte über seinen Ferienjob.
Macht es Sinn, das Büro ins Bett zu verlegen? Unsere Autorin hat es eine Woche lang versucht.
In dieser Reihe geht es um schräge Nebenjobs. Leserin Luisa arbeitete für eine Website, die mit dem Slogan „Gewinne deinen Ex zurück“ warb.
Marcus, 31, hat viele reiche Kunden aus dem Pferdesport.
Vier Unternehmer*innen erzählen, wie es ihnen mit dem Online-Weihnachtsverkauf ihrer Produkte geht.
Jakob klettert beruflich auf Bäume und genießt den Blick über die Stadt.
Leserin Kerstin erzählt, wie sie als Promoterin tagelang den gleichen Satz wiederholen musste – und Dieben nachlaufen.
Carolin (27) berät Geflüchtete, die in Deutschland kurz vor ihrer Abschiebung stehen.
Dank Corona bleibt Wale aber nichts anderes übrig. Der Berufsweihnachtsmann erzählt, wie ein erster Nikolausbesuch lief und wie er sich auf die Feiertage vorbereitet.
In dieser Serie geht es um schräge Nebenjobs. Diesmal erzählt Anna, wie es ist, hinter dem Tresen im Fitnessstudio komplett ignoriert zu werden.
Unsere Autorin möchte immer die Beste sein und Anerkennung bekommen – und hasst diesen Charakterzug an sich.
Jule Janson, 20, über ihre Arbeit auf der Baustelle und die Ausbildung in einem männerdominierten Arbeitsumfeld.
Colin Hauer hat ihn entworfen. Das Motto: Es kann nur besser werden.
In dieser Serie erzählen wir von schrägen Nebenjobs. Diesmal: Mit der Rikscha auf Touri-Jagd.
Arthur Robert, 32, macht elektronische Musik und hält sich zurzeit mit Lehrstunden für angehende Produzenten über Wasser.
Was Menschen auf Karriereportalen wie LinkedIn schreiben – und was sie damit wirklich sagen wollen, exklusiv entschlüsselt.
Keine Zeit zu haben ist in Mode. Um nicht als faul zu gelten, traut man sich gar nicht mehr zu sagen, dass man eigentlich genug davon hat.
Franck, 30, vergleicht seine Arbeit mit dem Backen eines Kuchens.
In dieser Serie geht es um schräge Nebenjobs. Diesmal erzählt Leser Constantin von Planlosigkeit und einer Befreiungsaktion aus dem Klo.
Stefan, 28, erzählt, welchen Beitrag er mit seiner Arbeit für die Umwelt leistet und warum das manchmal zu Konflikten führt.
Max, 32, fertigt in Handarbeit medizinische Perücken an – für Menschen, die aufgrund einer Krankheit ihre Haare verloren haben.
Lisa, 29, ist eine der jüngsten Mathematikprofessorinnen Deutschlands. Uns hat sie erzählt, wie man Professorin wird und warum so wenige Frauen in Mathematik promovieren.
Olivia, 26, steht noch am Anfang ihrer Selbstständigkeit und wünscht sich weniger Rivalität zwischen akademischen und handwerklichen Berufen.
In der Videoreihe „Das machst du?“ zeigen wir, wie junge Frauen Karriere machen. In dieser Folge: Nanjing hat einen CBD-Shop eröffnet.
Diese Erfahrung machen junge Lehrer*innen immer wieder – und empfinden das als extrem unfair.
Normaler Unterricht ist durch die Corona-Maßnahmen besonders in Bayern vorerst nicht möglich. Drei Referendar*innen erzählen, wie sie damit klarkommen.
Danni, 23, erzählt von ihrem Alltag als Werkstoffprüferin und wie es ist, als Frau in einem ‚Männerberuf‘ zu arbeiten.
In unangenehmen Situationen sprechen Frauen oft in hoher Tonlage – und werden deshalb weniger ernstgenommen. Es ist das Ergebnis veralteter Stereotype. Was man dagegen tun kann.
In dieser Serie erzählen wir von schrägen Nebenjobs. Diesmal: Von einer kontrollierenden Chefin und diebischen Testkunden.
Ein Experte sagt: ja. Und gibt in diesem Interview Tipps.
Tina, 29, arbeitet eigentlich als Tantra-Masseurin. Als Sexualbegleiterin ermöglicht sie Menschen mit Behinderung selbstbestimmte sexuelle Erfahrungen.
Das zeigt Lauren Griffiths. Sie hat ihr Business-Profilbild bei Linkedin durch ein lockeres Selfie ersetzt – Hunderttausende sind dafür dankbar.